Themenbereich C

Cache

Ein Cache ist ein so genannter Pufferspeicher, der durch Datenabspeicherung den Zugriff auf die abgespeicherten Dateien, Informationen oder Websites beschleunigt. Er stellt gewissermaßen die Schnittstelle zwischen Arbeitsspeicher und CPU dar. Caches werden in drei verschiedenen Level unterschieden: Der First-Level-Cache ist als extrem schneller Speicher bekannt, der Second-Level-Cache ist schon bereits auf einem separaten Chip vorhanden und der Third-Level-Cache als externe Speicher auf dem Mainboard angebracht.

 

Cascading Style Sheets (CSS)

Hierbei handelt es sich um die Möglichkeit, bei der Programmierung eine Trennung zwischen Inhalt und Layout durchzuführen. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn man einen Schriftsatz in eine bestehende Vorlage einfügt. CSS können aus der eigentlichen HTML-Datei ausgelagert werden.

 

Click

Ein Click (deutsch Klick) ist, wie sich vermuten lässt, ein Klick auf einen Link,  einen Button oder eine Datei, welcher zu einer Website oder einem Dokument führt. Der Click wird meistens mit Hilfe der linken Maustaste durchgeführt, wobei zwischen einem einfachem Klick, z. B. um einen Link zu öffnen, und dem Doppelklick, z. B. um Dateien zu öffnen, unterschieden werden kann.
Tracking-Tools ermöglichen die Bestimmung der Anzahl von Clicks z.B. auf einer bestimmten Website.

 

Click Through Rate

Stammend aus dem Bereich des Internet-Marketings, ermöglicht die Click Through Rate die Bestimmung des Verhältnisses zwischen der Anzahl der Klicks auf beispielsweise ein Werbebanner und der Gesamtzahl an Aufrufen der Website.

Wenn das Verhältnis stimmt - meist liegt die Werbebanner-Rate bei 1 - 3%, lohnt sich der Einsatz solch eines Werbemittels, da dieses höchstwahrscheinlich das Auftragsvolumen des Unternehmens steigert oder zumindest das Interesse an der von ihm entwickelten Website.

 

Click-Popularität

Anhand der Click-Popularität kann von Suchmaschinen gemessen werden, wie populär eine Website im Internet ist. Es werden die Besucherzahlen bzw. Zahlen des Anklickens gemessen und mit anderen Sites verglichen. Je öfter eine Website angeklickt wird, desto höher steigt sie im Ranking und damit auch in der Platzierung der Suchmaschine.

Anschließend wird die Zeitspanne gemessen, die der User durchschnittlich auf dieser Site verbringt. Je eher dabei die Schlüsselwörter auf den Inhalt abgestimmt sind, desto eher wird sich der User auf dieser Website aufhalten.

 

Cloaking

Cloaking ist ein spezielles Verfahren aus dem Bereich Suchmaschinenoptimierung, bzw. Suchmaschinen-Spam. Dabei werden in Suchmaschine- Spidern - diese sorgen für die Indexierung sämtlicher Inhalte im Internet, andere Web-Sites angezeigt, als den Besuchern. So soll der Anblick der optimierten Seite vermieden werden.

Dieses Verfahren wurde in der Vergangenheit exzessiv missbraucht und wird heute von einer Vielzahl der Suchmaschinen erkannt. Dabei kann der Einsatz von Cloaking zum Ausschluss aus einem Index führen. Daher distanzieren sich professionelle Suchmaschinenoptimierer klar von diesem Verfahren. Nur so können nachhaltige Erfolge erzielt werden.

 

Closed Loop

Closed Loop bedeutet übersetzt "geschlossener Kreislauf". Dieser Begriff bezeichnet die gegenseitige Verlinkung von Websites untereinander, bei denen der Besucher immer im Kreis weiterverlinkt wird. So wird die Besucherzahl künstlich hochgetrieben.

 

Common Gateway Interface (CGI)

CGI-Module stellen eine Schnittstelle zwischen Server und Programmen oder Modulen dar, die ausgeführt werden, wenn der Besucher auf die Website zugreift. CGI-Module ermöglichen die Einbindung dynamischer Dienste, wie beispielsweise den Versand von Formularen, auf Internetseiten.

 

Conversion Rate

Konversion bezeichnet die Umwandlung eines Kaufinteressenten in einen Käufer.

Die Messung der Konversion erfolgt durch die Conversion Rate (Konversionsrate). Diese gibt den Teil der Kaufinteressenten an, die eine bestimmte Webseite besucht haben und zu Käufern werden.
Mit Hilfe der Conversion Rate wird der Erfolg einer Werbemaßnahme ermittelt. Typisch sind Werte zwischen 1 und 5 Prozent, was beispielsweise bedeutet, dass von 100 neu gewonnen Besuchern eines Online-Shops, 1 bis 5 einen Kauf tätigen.

Allgemein definiert sagt die Conversion Rate aus, wie viele der Besucher einer Webseite eine gewünschte Aktion ausführen. Bei der Aktion kann es sich neben dem Kauf auch um das Abgeben eines Kommentars oder Klicken eines Banners handeln.

 

Cookie

Die Funktion eines Cookies besteht darin, den Austausch von Information zwischen Computerprogrammen zu gewährleisten.

Die am häufigsten verwendete und benutzerfreundlichste Form des Cookies im Alltag ist der so genannte Tracking- oder auch HTTP-Cookie. Beim Aufruf bestimmter Websites, beispielsweise von Online-Shops oder ähnlichen Sites, die erst durch einen Anmeldeprozess benutzt werden können, werden diese Cookies abgelegt, um benutzerspezifische Informationen abzuspeichern und somit den erneuten Zugriff auf die gleiche Website zu erleichtern, da persönliche Voreinstellungen so archiviert und beim nächsten Mal wieder aufgerufen werden können. Eine erneute Eingabe der kompletten Informationen ist so nicht mehr nötig.

 

Corporate Behaviour

Für den einheitlichen Charakter eines Unternehmens sorgt die sogenannte Corporate Identity. Sie fasst mehrere Bereiche zusammen, die alle aufeinander abgestimmt werden. Zu den verschiedenen Bereichen gehören die Corporate Communication, das Corporate Design und das Corporate Behaviour. Letzteres wird auch als Unternehmenskultur bezeichnet. Zu dieser zählt das Verhalten der Mitarbeiter untereinander, gegenüber Kunden, sowie zu Partner und der Öffentlichkeit. Beim Corporate Behaviour kommt es zum einen auf die Mitarbeiterführung, aber auch auf das Verhalten der Mitarbeiter untereinander an. Es setzt sich also nicht nur hierarchisch von oben nach unten durch, sondern auch auf Mikroebene. Vertreten alle Mitarbeiter dasselbe Corporate Behaviour, führt das nicht nur zu einer besseren Mitarbeitermotivation und einem besseren Verständnis innerhalb der Belegschaft, sondern auch zu einer besseren Verständigung nach außen. Denn nur derjenige, der die Firmenphilosophie verinnerlicht hat und nach außen hin lebt, kann sie anderen erklären und deutlich machen. So trägt das Corporate Behaviour maßgeblich sowohl zu einer verbesserten internen als auch externen Kommunikation bei.

Aber auch die Bereiche Corporate Communication und Corporate Design müssen auf eine einheitliche Linie ausgerichtet werden. Zusammen verkörpern alle drei Bereiche eine bestimmte Leitlinie, die schließlich das Bild in der Öffentlichkeit bestimmt. Eine Unternehmenskultur kann die unterschiedlichsten Aspekte beinhalten. So setzen sich manche Unternehmen gezielt für Minderheiten ein, andere wiederum fördern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Hinzukommen kann eine bestimmte ethische Leitlinie. Dies alles ergibt letztendlich das Bild des Corporate Behaviour. Die Unternehmenskultur spiegelt sich dann auch in der Sprache nach Außen wieder. So gelten für die Presseabteilungen ebenfalls die Richtlinien der Unternehmenskultur. Damit erhofft sich das Unternehmen eine Multiplikation dieser Corporate Identity durch die Medien. Am Schluss dieser Kette steht schließlich der Kunde, der von der Unternehmensphilosophie überzeugt werden soll. Er entscheidet letztendlich durch sein Kaufverhalten, ob er die Unternehmenskultur gut findet oder nicht. Im besten Fall überzeugt das Unternehmen mit seiner Philosophie und kann dadurch nicht nur sein Ansehen in der Öffentlichkeit, sondern auch den Umsatz steigern. Dies gelingt jedoch nur, wenn alle Maßnahmen aufeinander abgestimmt sind.

 

Corporate Communication

Jedes größere Unternehmen setzt auf die so genannte Corporate Identity. Diese dient der Identifikation von Mitarbeiter und Unternehmen, aber auch als Wiedererkennungswert des Unternehmens beim Kunden. Die CI, wie sie in Fachkreisen abgekürzt wird, gliedert sich in das Corporate Design, das Corporate Behaviour und die Corporate Communication. Die Corporate Communication stellt die gesamte Unternehmenskommunikation dar, sowohl nach innen als auch nach außen. Durch die vereinheitlichte Kommunikation soll ein einheitliches Erscheinungsbild vermittelt und das Image eines Unternehmens gestärkt werden. Die Corporate Communication wird sowohl bei der Werbung, als auch bei der Unternehmens-PR eingesetzt. Zu den Werbemaßnahmen gehören unter anderem Werbespots, Plakate und Anzeigen. Die PR, also die Öffentlichkeitsarbeit, beinhaltet sowohl die Kommunikation nach Außen, als auch die nach Innen. Nach Außen richtet sich die PR an Journalisten, zum Beispiel durch Pressekonferenzen. Außerdem gehört das Sponsoring ebenfalls zur PR. Nach Innen leistet die PR Kommunikation durch Mitarbeiterzeitungen, Newsletter oder Betriebsfeste. All dies wird durch die Corporate Comminication vereinheitlicht. Dabei stehen Aspekte, wie zum Beispiel die Firmenphilosophie im Vordergrund. Ein Unternehmen, welches eine erfolgreiche Corporate Communication betreibt, kann nicht nur Kunden an das Unternehmen binden, auch die Mitarbeiter erfahren dadurch eine größere Motivation und identifizieren sich im besten Fall auch über den Arbeitsalltag hinaus mit dem Unternehmen. Dies bringt wiederum eine höhere Produktivität. Die Effekte, die eine gute Corporate Communication hervorruft sind also nicht zu unterschätzen. Aus diesem Grund engagieren größere Firmen auch mehrere Fachkräfte, die einzig und allein mit der Unternehmenskommunikation befasst sind. Diese PR-Fachkräfte wissen zum einen, wie sie das Unternehmen nach außen vertreten müssen und gleichzeitig die interne Kommunikation vorantreiben. Dabei muss ganz klar zwischen der PR und der Werbung unterschieden werden. Unterstützt wird die Corporate Communication immer durch die anderen Maßnahmen einer Corporate Identity. Nur das Zusammenspiel aller Bereiche kann die Firmenphilosophie erfolgreich nach außen tragen und so eine höhere Identifikation schaffen. Eine gute Corporate Communication ist ohne ein Corporate Design ebenso wenig wie ohne Corporate Behaviour. Wenn alle Bereiche gut aufeinander abgestimmt sind, erhält das Unternehmen dadurch einen Mehrwert. Der Weg zu einer guten Corporate Identity ist jedoch lang.

 

Corporate Design

Für die Identifikation und das einheitliche Erscheinungsbild eines Unternehmens ist eine Corporate Identity sehr wichtig. Diese setzt sich aus mehreren Bereichen zusammen. Ein Teilbereich ist das so genannte Corporate Design. Das Corporate Design beinhaltet das ganzheitliche Erscheinungsbild einer Firma, welches sich durch alle Unternehmensbereiche zieht.

Das Corporate Design fängt bei den Visitenkarten und dem Firmenlogo an, und setzt sich fort über das Briefpapier, die Verpackungen und die Werbemittel. Alles ist auf ein Design abgestimmt und trägt so zu einem hohen Wiedererkennungswert der Firma bei. Durch die Vereinheitlichung des Designs soll der Kunde bei jedem Kontakt mit dem Unternehmen also erkennen, um welche Firma es sich handelt. Zu dem Corporate Design zählt auf jeden Fall ein Logo, welches sich durch die gesamte Kommunikation der Firma zieht. Zu diesem kann optional auch eine einheitliche Schrift kommen. Das Corporate Design ist nicht nur ein Erkennungswert nach außen. Es wird oft auch in der internen Firmenkommunikation eingesetzt, damit sich alle Angestellten der Firma ebenso zugehörig fühlen. So können die Angestellten wiederum das Image der Firma nach außen tragen und für die Firmenphilosophie werben. Für ein Corporate Design gilt immer der Grundsatz „Die Form folgt der Funktionalität". Das bedeutet, dass ein Design in erster Linie erkennbar und eine Schrift gut lesbar sein muss. Nur so erhält man den gewünschten Erkennungsgrad. Die Leitlinien für ein Corporate Design bzw. die Corporate Identity werden zumeist in einem Handbuch festgehalten, an dem sich alle Mitarbeiter orientieren können. In der Geschichte eines Unternehmens kommt es vor, dass sich das Design des Öfteren ändert. Werden die Richtlinien dabei beachtet, bleibt der Erkennungswert des Unternehmens aber dennoch erhalten. Für die Bindung des Kunden an ein Unternehmen, aber auch für die Identifikation eines jeden Mitarbeiters mit der Firmenphilosophie ist ein Corporate Design also sehr wichtig. Gute Beispiele für eine gelungene Corporate Identity sind zum Beispiel Google oder Nike. Durch ein konsequent vorangetriebenes Corporate Design ist hier die Identifikation sowohl der Mitarbeiter als auch der Kunden mit den Unternehmen sehr hoch.

Als Erfinder des Corporate Design gilt übrigens der Künstler Peter Behrens, der erstmals Anfang des letzten Jahrhunderts für den AEG Konzern ein einheitliches Bild schuf.

 

Corporate Identity

Als Corporate Identity bezeichnet man alle abgestimmten Maßnahmen von Unternehmensbild, Unternehmenskommunikation und Unternehmensverhalten. Die Corporate Identity hat die Übermittlung eines Leitbildes zur Aufgabe, für die die verschiedensten Mittel zum Einsatz kommen. Die Corporate Identity will durch dieses Leitbild einen Firmencharakter erzeugen und vermitteln. Das Unternehmen soll so persönlicher werden. Auf dieser Basis soll die Identifikation mit dem Unternehmen sowohl bei den Kunden, als auch bei den Mitarbeitern gesteigert werden.

Die Vermenschlichung eines Unternehmens wird dadurch erreicht, dass man menschliche Merkmale aufgreift. So sind die menschlichen Charakteristika sein Handeln, sein Sprechen und sein Aussehen. Diese Aspekte finden in einem Unternehmen Anwendung im Corporate Behaviour, in der Corporate Communication und dem Corporate Design. Durch die Vereinheitlichung des Firmenbildes, der Firmensprache und dem Firmenverhalten wird beim Kunden und beim Mitarbeiter ein Bild erzeugt, welches einen hohen Wiedererkennungswert schaffen soll. Falls alles zueinander passt, und die verschiedenen Teile ein einheitliches Ganzes ergeben, entsteht so eine konstante Wahrnehmung eines Unternehmens mit einem speziellen Charakter. Dies wird dann als die Corporate Identity bezeichnet.
Darüber hinaus kann es eine Identifikation schaffen, die bei den Mitarbeitern wiederum zu mehr Motivation führt.

Das wichtigste für die Corporate Identity ist die Firmenphilosophie. Darüber hinaus spielen aber auch das Leitbild, die Handlungsrichtlinien, der Name und das Logo eine wichtige Rolle. Nur wenn alle diese Teile zusammenpassen, kann ein erfolgreiches Konzept einer Corporate Identity geschaffen werden. Die Corporate Identity eines Unternehmens zu entwickeln, bedarf eines längeren Zeitraums. Es ist also keine kurzfristig angelegte Strategie, sondern vielmehr eine Langzeitstrategie, die auf Dauer ausgelegt ist. Natürlich ändert sich das Erscheinungsbild eines Unternehmens über die Jahre hinweg. Behält man aber die grundsätzlichen Richtlinien einer Corporate Identity aufrecht, so wird die Wahrnehmung beim Kunden und beim Mitarbeiter nicht geändert. Ein Beispiel hierfür ist das Traditionsunternehmen Coca Cola. Obwohl sich das Erscheinungsbild von Zeit zu Zeit geändert hat, ist das Grundmuster immer das gleiche geblieben. So nimmt der Kunde kaum wahr, dass sich etwas am Erscheinungsbild geändert hat. Aber auch andere Firmen wie zum Beispiel IKEA haben die Änderungen an ihrer Corporate Identity so vorgenommen, dass die Identifikation sich nicht geändert hat. Dies ist es, was eine erfolgreiche Corporate Identity ausmacht.

 

Counter

Der Counter ist ein einfacher Besucherzähler, welcher die Aufrufe einer bestimmten Website registriert. Meist wird der Counter direkt auf der Website platziert, damit er für jeden Besucher einzusehen ist. Allerdings ist der Counter für genaue Besucherzahlen eher ungeeignet, da nicht die Zahl der Besucher im eigentlichen Sinne registriert werden, sondern die Zahl der Besuche.

 

CPC

CPC steht für Cost-per-Click und beschreibt das Verfahren (wie zum Beispiel bei Google Adwords), mit dem die Einblendung eines Werbebanners pro Klick abgerechnet wird. Im Voraus wird ein fester Betrag berechnet, der am Ende des Monats vom Kunden zu begleichen ist. Die Einstellung der Anzeige ist dagegen völlig kostenfrei. Neben dem Begriff CPC wird auch der sinnverwandte Name Pay-per-Click verwendet.

 

CTR

CTR ist die gängige Abkürzung für "Compliant Transaction Recording" und bedeutet die Archivierung von Geschäftsprozessen oder Transaktionsabläufen, die über webbasierte Anwendungen laufen, wie zum Beispiel Online-Banking. Die Daten werden zu einem bestimmten Zeitpunkt realitätsgetreu abgespeichert und archiviert, um die enthaltenen Informationen authentisch wiedergeben zu können. Mit Hilfe diese Methode sichern sich Unternehmen gegen Widerrufe oder Einsprüche bei Verkaufstransaktionen etc. rechtlich ab. Außerdem ist es mit diesem Verfahren möglich, bestimmtes Nutzerverhalten zu analysieren.

 

Controlling

Im Bereich Marketing bedeutet Controlling sämtliche vorhandene, bzw. relevante Daten einer Kampagne zu erfassen, auszuwerten und daraus Optimierungsansätze abzuleiten.

Speziell in den Bereichen Online- und Mobilmarketing bieten sich hervorragende Möglichkeiten, da bei elektronischen Medien mit geringem Aufwand eine Fülle von Daten erfasst werden kann.

 

Crossmedia

Beim gekonnten Zusammenspiel von Werbeaktionen in unterschiedlichen Medien spricht man von Crossmedia. Dank eines Multiplikator-Effekts, kann die Wirkung einzelner Maßnahmen erheblich gesteigert werden. Daher gehen Unternehmen schon seit geraumer Zeit dazu über, unterschiedlichte Medien für nur eine Kampagne zu nutzen. Das beschränkt sich allerdings keinesfalls nur darauf, Motive und Slogans auf andere Medien zu übertragen, denn die Nennung der URL, des Internetauftritts auf dem Briefpapier oder des Prints und TV Werbung gilt heute schon als selbstverständlich.

Crossmedia bietet nicht nur Kostenvorteile, sondern trägt auch der unterschiedlichen Mediennutzung der verschiedenen Zielgruppen Rechnung.

Glossar zu Werbung und Marketing

Begriffe im Glossar