Glossar
Fachwörter und Anglizismen
Hier haben wir Ihnen einige Anglizismen und Fachwörter verständlich erklärt.
Bei aktiviertem Javascript werden die hier aufgeführten Begriffe auf allen Seiten beim "Überfahren" mit der Maus (Mouseover) kurz erläutert.
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Web Design
Die Aufgaben im Web Design sind sehr umfangreich und verlangen vom Webdesigner eine Menge an Fachwissen. So muss er sich sowohl in Bildbearbeitung als auch in der Beherrschung verschiedener Programmiersprachen auskennen. Außerdem muss er immer den besten Kompromiss zwischen Kundenwünschen, Funktionalität und den technischen Möglichkeiten finden. Denn neben der reinen grafischen Gestaltung einer Webseite geht es beim Web Design auch um die Benutzerfreundlichkeit einer Seite.
Die grrafische Gestaltung einer Internetseite muss außerdem eine klare Struktur berücksichtigen. So ist es zum Beispiel hinderlich, wenn auf einer Seite zu viele Querverweise auf andere Seiten vorhanden sind. Dies kann zu einer Desorientierung beim Besucher, dem so genannten Lost in Hyperspace, führen.
Darüber hinaus muss beim Web Design die Parole form follows function immer berücksichtigt werden. Das heißt, dass eine grafisch anspruchsvoll gestaltete Webseite immer noch bedienbar sein muss.
Im Gegensatz zum herkömmlichen Grafik Design muss das Web Design einen weiteren wichtigen Punkt berücksichtigen: Die Leserorientierung. Im Internet suchen Surfer sehr gezielt nach Informationen. Werden diese nicht auf Anhieb gefunden, wechselt der Surfer die Seite sehr schnell. Um also dem Surfer, sprich dem Leser, einen Nutzen bieten zu können, muss der Inhalt einer Webseite kurz und knackig sein, aber trotzdem die wichtigsten Informationen enthalten.
Dies alles verdeutlicht, dass im Web Design andere Regeln gelten als zum Beispiel im Print Design. Ein Web Designer muss also viele Faktoren berücksichtigen, will er eine qualitativ gute Arbeit abliefern. Da die Konkurrenz im Internet täglich wächst, ist es umso wichtiger ein gutes Web Design zu haben, welches sowohl funktional als auch gestalterisch ansprechend ist.
Will man den Beruf des Web Designers erlernen, gibt es keinen eindeutigen Weg, der an das Ziel führt. So haben sich viele Web Designer ihr Handwerk im Selbststudium beigebracht. In der Branche des Internets gilt wie in keiner anderen die Devise: Du bist, was du tust. Soll heißen, nur durch praktische Erfahrung kann man die Qualität der eigenen Arbeit steigern. Natürlich gibt es unter den Web Designer auch studierte Menschen. Ebenfalls ist der Berufseinstig durch eine Ausbildung möglich. Letztendlich zählt aber bei allen Möglichkeiten die praktische Erfahrung.





