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02.05.2023 | Web Design, SEO

Relaunch, aber richtig! 10 Dont’s vor dem Go-Live Ihrer Website

Relaunch, aber richtig! 10 Dont’s vor dem Go-Live Ihrer Website

Relaunch, aber richtig!

Falls sich in Ihrem Unternehmen

  • strukturell etwas Entscheidendes geändert hat,
  • Sie über eine modernere Website bzw. ein neues Design Ihre Reichweite erhöhen möchten,
  • Sie Ihr CMS optimieren möchten, da Ihre Seiten nicht mehr den aktuellen Standards entsprechen (vgl. Responsive Webdesign)
  • oder eine Anpassung an die Anforderungen der DSGVO notwendig wird

führt an einem Relaunch Ihrer Website kein Weg vorbei.

Allerdings ist es mit ein paar Änderungen nicht getan: Ein Website-Relaunch ist insgesamt ein sehr komplexes und nervenaufreibendes Unterfangen, bei dem von den Content Producern über die Designer*innen bis hin zu den SEO-Spezialist*innen und Website-Betreiber*innen alle Beteiligten Hand in Hand zusammenarbeiten müssen, um final eine optimierte Website präsentieren zu können, die auch in der täglichen Praxis optimal performt. Besonders ärgerlicher ist es, wenn Sie plötzlich feststellen, dass Ihre Website nicht mehr gerankt wird. Doch woran liegt‘s?

Alle Einzelbestandteile einer Website ergeben bestenfalls ein harmonisches Ganzes, bei dem alle Rädchen reibungslos ineinandergreifen. Bereits kleinste Änderungen im System können jedoch fatale Folgen haben und sich massiv auf den Erfolg Ihres Internetauftritts auswirken. Wenn eine Website nicht gefunden werden kann, versetzt ihr das den Todesstoß – denn ohne Sichtbarkeit kein Traffic.

Ersparen Sie sich viel Ärger, indem Sie die folgenden 10 häufigsten SEO-Fehler vermeiden:

Fehler Nr. 1: Probleme mit der Indexierung durch blockierte Ressourcen und Meta-Daten

Es gibt verschiedene Gründe dafür, weshalb Seiten von der Indexierung ausgeschlossen sein können. Ausschlaggebend dafür können beispielsweise fehlende oder falsch konfigurierte Redirects sein. Sobald Sie die URLs Ihrer Seiten ändern, müssen Sie sicherstellen, dass korrekte Redirects eingerichtet sind, um die alten URLs auf die neuen umzuleiten. Wenn Sie dies nicht tun, werden die alten URLs als „404 Not Found" an die User zurückgegeben. Google schließt solche Deadlinks kategorisch von der Indexierung aus, da Sie ins Leere führen und den Nutzer*innen keinen erkennbaren Mehrwert bieten.

Daneben ist es auch möglich, dass Sie versehentlich eine Robots.txt-Datei erstellt haben, die Google daran hindert, bestimmte Seiten zu indexieren. Überprüfen Sie die Robots.txt-Datei und stellen Sie sicher, dass sie keine wichtigen Seiten ausschließt. Bei mehreren Versionen Ihrer Seiten (z.B. http und https), müssen Sie darauf achten, dass Sie ein Canonical-Tag auf jeder Seite haben, um Google zu zeigen, welche Version die bevorzugte ist. Wenn Sie dies nicht tun, kann es sein, dass Google die falsche Version indexiert und die Seite ganz ausschließt, sofern Sie nicht zum gewünschten Ziel führt. Stellen Sie außerdem sicher, dass Ihre Meta-Tag-Datei korrekt konfiguriert ist und Google nicht daran hindert, Ihre Seiten zu indexieren. In diesem Zusammenhang sollten Sie sich auch darum kümmern, eventuell vorhandene Serverprobleme zu beheben, damit Ihre Seiten jederzeit zuverlässig und ohne Unterbrechungen erreichbar sind.

Überprüfen Sie vor dem Go-Live abschließend noch einmal persönlich, ob alle Seiten für Ihre Kundschaft – und damit auch die Crawler – zugängig sind und indexiert werden können.

Beachten Sie, dass es einige Zeit dauern kann, bis Google Änderungen an Ihrer Website erkennt und Ihre Seiten erneut indexiert. Es kann mehrere Wochen oder sogar Monate dauern, bis Ihre Seiten wieder in den Suchergebnissen erscheinen. Überbrücken Sie diese Zeit gegebenenfalls, indem Sie über Social Media und bezahlte Anzeigen in den Suchmaschinen Ihre Bekanntheit erhöhen.

Fehler Nr. 2: Fehlende Weiterleitungen

Wenn eine Website relauncht wird, können fehlende Weiterleitungen ein weiteres großes Problem darstellen: Bei einer Website, die eine neue URL-Struktur erhält, werden die alten URLs der Website ungültig. Wenn Besucher*innen nun auf alte Links klicken oder Suchmaschinen die alten URLs noch in ihrem Index führen, kommt es zu einer "404 Error Page not found"-Fehlermeldung. Um dieses Problem zu umgehen, sollten alle alten URLs auf die entsprechenden neuen URLs weitergeleitet werden. Dies geschieht am besten über eine sogenannte 301-Weiterleitung, die Suchmaschinen darauf hinweist, dass die alte URL nun eine neue Adresse hat, und User automatisch dort hin führt.

Werden fehlende Weiterleitungen nicht behoben, können die sog. Broken Links zur Folge haben, dass Interessent*innen vergeblich versuchen, auf Ihre Zielseite zu gelangen. Das beeinträchtigt die User Experience ebenso negativ wie die Usability. Dieser Aspekt ist auch für die Bots beim Ranking der Website in den Suchergebnissen entscheidend: Ihre Website wird aufgrund der unprofessionellen Gestaltung negativ bewertet und büßt bei den SERPs wettbewerbsentscheidende Plätze ein. Es ist also wichtig, dass alle alten URLs auf die neuen URLs weitergeleitet werden, um ein reibungsloses Nutzererlebnis und ein erfolgreiches Website-Relaunch zu gewährleisten.

Fehler Nr. 3: Falsch implementierte Weiterleitungen

Weiterleitung ist nicht gleich Weiterleitung. Auch hier können Fehler passieren, die sich empfindlich auf die Performance Ihrer Website auswirken. Grundsätzlich unterscheidet man zwei Arten von Weiterleitungen, die Sie in Betracht ziehen sollten: die Status-Codes 301 und 302.

Eine 301-Weiterleitung ist eine permanente Weiterleitung, die signalisiert, dass eine Seite dauerhaft auf eine andere Seite umgeleitet wurde. Sie wird in der Regel verwendet, wenn Sie eine Seite auf Ihrer Website vollständig entfernen oder verschieben und Besucher*innen auf eine neue Seite umleiten möchten. Diese Art von Weiterleitung ist auch wichtig für die Erhaltung Ihrer SEO-Positionen, da die Suchmaschinen die neue Seite wie die alte behandeln und die Positionen einfach übertragen werden. Daher empfiehlt sich Ihr Einsatz für einen Website-Relaunch.

Im Gegensatz dazu steht eine 302-Weiterleitung für eine temporäre Weiterleitung, die signalisiert, dass eine Seite vorübergehend auf eine andere Seite umgeleitet wurde. Eine 302-Weiterleitung wird in der Regel verwendet, wenn Sie eine Seite auf Ihrer Website vorübergehend ändern oder verschieben und Interessent*innen auf eine andere Seite umleiten möchten, bis die Änderungen abgeschlossen sind. Diese Art von Weiterleitung sollte allerdings vermieden werden, wenn es darum geht, SEO-Positionen zu erhalten, da Suchmaschinen die neue Seite nicht als dauerhafte Umleitung behandeln und die Positionen folglich nicht übertragen.

Obwohl der Status-Code 301 prädestiniert dafür scheint, dass die Ranking-Historie beibehalten werden kann – ein Selbstläufer ist die Übertragung nicht. Denn oft wird der Fehler gemacht, dass alte Seiten unreflektiert einfach auf die neue Startseite weitergeleitet.

Das Problem: Wird eine Unterseite gesucht, erfolgt der Weg immer auf einem Umweg über die Homepage. Je umständlicher sich jedoch das Crawlen für die Suchmaschine gestaltet, um die Zielseite zu erreichen, desto negativer fällt die Bewertung aus. Hier sollten Sie unbedingt darauf achten, dass jeweils eine direkte Weiterleitung auf eine der neuen Unterseiten erfolgt, um Rankingverluste bei einer späteren Bewertung durch die Suchmaschine zu vermeiden.

Fehler Nr. 4: Fehlende / falsch gesetzte Meta-Snippets

Falls Ihre Website nach dem Relaunch nicht so rankt wie vorher, kann es auch daran liegen, dass Meta-Snippets nicht (vollständig) übernommen wurden.

Diese auch als Meta-Tags oder Meta-Beschreibungen bekannten Textausschnitte, die in den SERPs der Suchmaschinen angezeigt werden, sollen den Nutzer*innen die Entscheidung erleichtern, wie relevant eine Website für ihre Bedürfnisse ist. Fehlen aber die entscheidenden Keywords im Title oder die komplette Description, kann die Website im Worst Case trotz Indizierung weder von den Suchmaschinen-Crawlern noch von Ihrer Zielgruppe gefunden werden.

Wenn Ihnen die alten Meta-Texte nicht mehr gefallen, können Sie diese nach dem Livegang optimieren. Davor gilt jedoch: Achten Sie darauf, dass die Meta-Daten auf dem neuen Internetauftritt korrekt ausgefüllt sind und jede Seite den passenden Titel enthält. Nichts ist schlimmer als leere Meta-Snippets oder der gleiche Text für alle Unterseiten.

Fehler Nr. 5: Reduzierung relevanten Contents

Unterschätzen Sie auch nicht die Auswirkungen von Inhalten, die Sie fälschlicherweise als wenig wichtig einstufen und daher einfach streichen: Gerade Meta-Daten und Inhalte, die von Ihrer Klientel bevorzugt nachgefragt werden, spielen eine erhebliche Rolle, wenn es um die Bewertung Ihrer Seite für das Ranking der Suchmaschinen geht. Am besten, Sie analysieren die bestehenden Inhalte und überprüfen sie mittels eines sog. Content Audits auf ihre Performance. Auch für das Generieren neuer Inhalte sollten Sie unbedingt die Relevanz für Ihre Zielgruppe prüfen.

Bedenken Sie außerdem, dass umfassende inhaltliche Kürzungen und Streichungen später unweigerlich zu Schwierigkeiten beim Ranking führen können, wenn plötzlich für den Algorithmus relevante Inhalte und Keywords fehlen.

Fehler Nr. 6: Platzhalter-Seiten und leerer Webspace

Der Relaunch Ihrer Website bietet die optimale Gelegenheit zur Aktualisierung, Neustrukturierung sowie zur Implementierung neuer Inhalte. Während des Überarbeitungsprozesses werden von Webdesigner*innen oft Platzhalter-Seiten und Blindtexte verwendet, die sukzessive mit Content gefüllt werden.

Sollte Ihre Website aus Unachtsamkeit mit vielen unvollständigen Seiten und „Lorem ipsum“-Texten live gehen, wirkt sich das negativ auf die Bewertung der gesamten Website aus, da diese Unterseiten keinerlei Wert für Ihre Besucher*innen haben.

Nehmen Sie sich daher ausreichend Zeit, um eine vollständige Website mit hochwertigen Inhalten zu produzieren, um an alte Erfolge anzuknüpfen bzw. diese dank der optimierten Performance Ihrer Seiten sogar zu übertreffen.

Fehler 7: Reduzierung von internen Verlinkungen

Interne Links, also Hyperlinks, die Besucher*innen innerhalb Ihrer Domain auf für sie relevante Unterseiten führen, tragen dazu bei, dass sowohl User als auch Suchmaschinen-Bots Inhalte leichter finden. Eine gute Linkstruktur trägt also zu einer positiven Bewertung einzelner Unterseiten durch die Suchmaschinen bei.

Unterseiten mit vielen internen Links werden dabei grundsätzlich als relevanter eingestuft als diejenigen, die kaum verlinkt sind.

Wenn Sie beispielsweise vergessen, Seiten über das Hauptmenü zu verlinken, kann das schnell zur Abwertung dieser Unterseiten und letztlich auch zu einem schlechteren Rankung für die komplette Website führen.

Unser Tipp: Überprüfen Sie vor dem Live-Gang, ob alle relevanten Inhalte schnell über die Navigation aufgerufen werden können bzw. ob alternativ eingepflegten internen Verlinkungen funktionieren. Das hilft, die Rankingverluste möglichst gering zu halten.

Fehler Nr. 8: Verlinkung von URLs aus der Testumgebung

Apropos Links: Oft passiert es auch, dass Links aus der Testumgebung übersehen werden und beim Go-Live noch als Blindgänger auf der Website stehen, da sie noch nicht durch die echten Links ersetzt wurden. Das kann in mehrfacher Hinsicht problematisch sein:

Denn die URLs aus der Testumgebung verweisen möglicherweise auf Seiten oder Inhalte, die im Live-Betrieb nicht mehr existieren oder verschoben wurden. Dadurch können Benutzer*innen (und Crawler) auf Fehlerseiten oder nicht mehr existierende Inhalte umgeleitet werden, was im Umkehrschluss wieder negative Auswirkungen auf das SEO-Ranking hat. Außerdem führen Broken Links dazu, dass Besucher*innen frustriert die Seite verlassen – auch das hat den Verlust von Traffic und Conversion und möglicherweise Umsatzeinbußen zur Folge.

Idealerweise wird die Website zunächst in einer Testumgebung programmiert, sodass Modifikationen möglich sind, ohne die Performance der Seite zu beeinflussen.

Stellen Sie außerdem sicher, dass alle alten und aktualisierten Links auf der Website nach dem Relaunch getestet werden, um zu garantieren, dass sie auch wirklich einwandfrei funktionieren und auf die richtigen Inhalte verweisen.

Fehler Nr. 9: Falsch konfigurierte Canonicals

Wenn die Canonical-Tags falsch eingerichtet worden sind, haben Suchmaschinen Probleme, die richtige URL der Hauptseite zu identifizieren. Sollten mehrere Versionen einer Seite als Hauptversion gelesen werden, kann die Suchmaschine das vermeintliche Duplikat als Spam betrachten, was zu einer Abwertung der gesamten Website führen kann.

Auch dieser Duplicate Content kann vorab in einer Testumgebung überprüft werden. In jedem Fall sollten Sie alle URLs im Quellcode so modifizieren, dass Sie die eigentlichen Linkziele enthalten. Das erspart sowohl Ihren Nutzer*innen als auch Ihnen als Websitebetreiber*innen negative Überraschungen.

Fehler Nr. 10: Schwierigkeiten mit dem SSL-Zertifikat

Bei der Neugestaltung und dem Relaunch einer Website kann es vorkommen, dass es Probleme mit dem SSL-Zertifikat gibt, da dieses entweder nicht richtig konfiguriert oder nicht mehr gültig ist.

Kurz zur Erklärung: Ein SSL-Zertifikat ist eine Datei, die auf dem Webserver installiert wird, um die verschlüsselte Verbindung zwischen einem Browser und einem Webserver herzustellen. Das SSL-Zertifikat gewährleistet, dass die Daten, die zwischen dem Browser der Benutzer*innen und dem Server übertragen werden, verschlüsselt und somit vor unerwünschten Zugriffen geschützt sind.

Ein fehlerhaftes SSL-Zertifikat kann nun dazu führen, dass Besucher*innen der Website eine Warnung angezeigt bekommen, dass die Verbindung unsicher ist oder dass sie die Website nicht besuchen können. Dies passiert, wenn das SSL-Zertifikat während des Relaunchs geändert wird und die Besucher*innen der Website noch die alte Version des Zertifikats im Cache ihres Browsers gespeichert haben.

Um Probleme mit dem SSL-Zertifikat beim Relaunch einer Website zu vermeiden, sollten Sie als Website-Betreiber*innen sicherstellen, dass das SSL-Zertifikat ordnungsgemäß installiert und konfiguriert ist, bevor die Website live geschaltet wird. Es kann auch hilfreich sein, die alte Version der Website für eine bestimmte Zeit parallel zur neuen Version zu betreiben, um zu garantieren, dass die Nutzer*innen eine sichere Verbindung herstellen können, unabhängig davon, welche Version des SSL-Zertifikats im Cache ihres Browsers gespeichert ist. Eine sorgfältige Planung und Durchführung des Relaunches sorgt schließlich dafür, dass Ihre Website sicher und zuverlässig online gehen kann.

Fazit

Unsere Top 10 der meist gemachten Fehler beim Relaunch haben gezeigt, dass hohe Rankingverluste nach einem Relaunch meist entweder technische oder inhaltliche Ursachen haben.

Am wichtigsten ist es daher, über fachgerecht implementierte Weiterleitungen zu gewährleisten, dass die Suchmaschinen leicht eine Verbindung zwischen den alten und neuen Seiten herstellen können, um die Rankingpositionen zu übernehmen. Außerdem sollten bewährte Inhalte und Keywords in die neuen Seiten einfließen.

Überprüfen Sie vor dem Live-Gang alle relevanten technischen und Inhaltlichen Features, um möglichst alle angesprochenen Fehlerquellen präventiv auszuschließen. Ein gutes Projektmanagement sowie die strategische Kooperation mit einer erfahrenen Agentur sichern Ihren Relaunch entsprechend ab. Über gezieltes Monitoring und regelmäßiges Reporting können Sie nach dem Relaunch kontinuierlich überprüfen, wie erfolgreich der Relaunch war und bei Bedarf nachmodifizieren, um auch langfristigen Erfolg zu ermöglichen.

Sie wollen dem Fehlerteufel ein Schnippchen schlagen und benötigen professionelle Unterstützung beim Relaunch? Kommen Sie zu uns!

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