Parallax-Programmierung
Was bedeutet eigentlich

Accelerated Mobile Pages (AMP) 

Da mittlerweile mehr Suchanfragen über mobile Endgeräte als über Desktops gemacht werden, hat Google seit 2015 die Etablierung des OpenSource-Frameworks der Accelerated Mobile Pages (AMP) vorangetrieben. Indem beispielsweise das Top Story Widget direkt mit passenden Resultaten ausgestattet wird, kann die Ladegeschwindigkeit von Webseiten auf Mobilgeräten erheblich beschleunigt werden. Denn wegen der limitierten JavaScript- und CSS-Elemente dieses Frameworks müssen nur wenige Ressourcen für das Laden der Seitenansicht aufgewendet werden.

Ein Blick auf die AMP-Entwicklung bei Google & Co

2015 initiierten Google, WordPress sowie der Software-Riese Adobe das „Accelerated Mobile Pages Project“, um die Ladezeit auf Mobilgeräten zu verkürzen und damit für ein besseres Nutzererlebnis zu sorgen. Inzwischen haben viele Publisher sowie CMS-Systeme die AMP übernommen – in den organischen Suchergebnissen erkennbar an dem Blitz als markantes Kennzeichen.

Neben Google verwenden auch andere Search-Plattformen wie Bing AMP-Seiten, Yandex und Baidu haben ein vergleichbares System, sog. Turbo Pages, zur Optimierung ihrer Suchseiten entwickelt. Seit 2021 forciert Google jedoch mit der Page Experience einen neuen Ranking-Faktor.

AMP und Mobile SEO

Wartung und Pflege von AMP-Seiten erfordert doppelten Einsatz, denn letztlich muss bei der Verwendung von AMP parallel zu der regulären Web-Version auch immer die AMP-Version gepflegt werden. Und auch die Implementierung der Accelerated Mobile Pages in ein etabliertes Web-System, beispielsweise für Shops, ist kompliziert. Hier bietet es sich eher an, auf eine Progressive Web App oder eine Optimierung der mobilen Ladezeit zu setzen.

Die Funktionsweise von AMP

Die Ladezeit von Web-Inhalten ist von zwei Komponenten abhängig: erstens von der Dateigröße der Website und zweitens von der Verbindungsgeschwindigkeit. Beide Determinanten sind unweigerlich miteinander verknüpft.

AMP sorgt dafür, dass weniger Dateien geladen werden müssen und verkürzt somit die Ladezeit um ein Vielfaches – und das, dank eines Content-Delivery-Networks standortunabhängig. Und im Falle eines geringeren Datenvolumen lädt die Seite vergleichsweise schneller als bei Seiten, die nicht mit AMP arbeiten.

Wir beraten Sie gern, ob bzw. inwiefern sich AMP für Sie lohnt. 

Accelerated Mobile Pages (AMP)
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